Die Zukunft der AÜK
Im Oktober hatten wir darüber informiert, dass sich die bayerischen Kfz-Innungen dafür einsetzen, dass die Akkreditierte Überprüfung im Kraftfahrzeuggewerbe (AÜK) zukunftsfest gemacht und auf eine sichere Basis gestellt wird. Dies wurde nötig, nachdem die zuständige Akkreditierungsstelle (DAkkS) mehrere, teils schwerwiegende und daher kritische Abweichungen im Qualitätsmanagement des Bundesinnungsverbands beanstandet hatte.
Auch die bayerischen Kfz-Innungen haben nun in den vergangenen Wochen dabei geholfen, diese festgestellten Abweichungen durch konstruktive Unterstützung zu schließen. Damit ist der Bundesinnungsverband ein gutes Stück vorangekommen. Voraussichtlich Anfang Dezember werden weitere wichtigen Schritte für die Zukunft der AÜK in einer weiteren Mitgliederversammlung des Bundesinnungsverbands erörtert.
Die bayerischen Kfz-Innungen, die schon immer sowohl die Interessen von Handel wie Handwerk vertreten, nehmen ihre Verantwortung für die über 6.500 Kfz-Innungsbetriebe überall im Freistaat weiterhin ernst, um die Zukunft der amtlichen Fahrzeuguntersuchungen auf Grundlage der AÜK sicherzustellen. Denn die AÜK ist eines der wichtigsten Leistungsangebote des Kraftfahrzeuggewerbes, von dem letztlich alle Betriebe – egal ob Handel oder Handwerk, frei oder markengebunden, groß oder klein – profitieren.
Für Sie als Mitgliedsbetrieb und anerkannte AU-Werkstatt ändert sich aktuell nichts. Ihr Ansprechpartner rund um die AÜK – wie auch sonst zu all Ihren betrieblichen Anliegen rund um Handel, Werkstatt, Ausbildung und Co. – ist und bleibt weiterhin Ihre Kfz-Innung.